Analytische Psychologie

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Description


Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Carl Gustav Jung, Trickster, Archetypus, Animus und Anima, Stanislav Grof, Synchronizität, Mutterarchetyp, Imago, Jolande Jacobi, Kollektives Unbewusstes, Schatten, Persona, James Hillman, Seelenmodell, Napoleon-Komplex, Emma Jung, Kassandra-Syndrom, Laioskomplex. Auszug: Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; + 6. Juni 1961 in Küsnacht), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie. Jung wurde als Sohn eines Pfarrers in Kesswil am Bodensee (Schweiz) geboren. Carl war vier Jahre alt, als sein Vater nach Basel berufen wurde und mit der Familie nach Basel-Kleinhüningen (Schweiz) zog, wo er auch seine Jugend verbrachte. Ab 1895 studierte er an der Universität Basel Medizin und wurde 1900 als Assistent von Eugen Bleuler in der Psychiatrischen Universitätsklinik "Burghölzli" in Zürich psychiatrisch tätig. Seine Dissertation von 1902 war ein Beitrag Zur Psychologie und Pathologie sogenannter occulter Phänomene. Danach war er für ein halbes Jahr bei Pierre Janet in Paris; 1903 heiratete er Emma Rauschenbach. Bei Bleuler konnte sich Jung 1905 mit umfangreichen diagnostischen Assoziationsstudien habilitieren, denen er 1907, dem Jahr seiner ersten Begegnung mit Sigmund Freud, seine Arbeit Über die Psychologie der Dementia praecox folgen ließ. Ab 1905 lehrte Jung - neben seiner Tätigkeit als Arzt im Burghölzli - als Privatdozent für Psychiatrie an der Universität Zürich. Wegen Zerwürfnissen mit Bleuler gab Jung 1909 seine Tätigkeit am Burghölzli auf und eröffnete in seinem neuen Haus in Küsnacht am Zürichsee seine Privatpraxis. Jung engagierte sich in der Bewegung Freuds, für den er als Redakteur des Internationalen Jahrbuches für psychologische und psychotherapeutische Forschung tätig wurde. Von 1910 bis 1914 war er Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. 1912 publizierte er sein Buch Wandlungen und Symbole der Libido, das zum Bruch mit Freud führte, da Jung darin Freuds Libidotheorie kritisierte. 1913 gab Jung seine Lehrtätigkeit an der Universität Zürich auf. Fortan war er bis auf Unterbrechungen durch ausgedehnte Reisen in den zwanziger Jahren - vor allem nach Afrika und Asien - in eigener Praxis tätig, publizierte jedoch weiter seine Überlegungen und Ansicht

Further information

Language:
German
Number of Pages:
30
Media Type:
Softcover
Publisher:
Books on Demand|Books LLC, Reference Series

Master Data

Product Type:
Paperback book
Package Dimensions:
0.246 x 0.189 x 0.002 m; 0.069 kg
GTIN:
09781158800650
DUIN:
N0F7Q98OR0H
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