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Akzeptieren oder ändern - Du und dein Seelencoach

by Franz A. Koch
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Franz A. Koch Akzeptieren oder ändern - Du und dein Seelencoach
Franz A. Koch - Akzeptieren oder ändern - Du und dein Seelencoach

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Description

Ob du dein Schicksal mit seinen herausfordernden Situationen akzeptieren oder ändern sollst, weiß deine Seele am besten, denn sie hat dir diese schließlich geschickt. Dieses Buch hilft dir, Sprache und Hinweise deines Seelentrainers besser zu verstehen und deine Lebenssituationen von Situation zu Situation erfolgreich zu meistern.

Wenn deine Änderungen, Gebete und „Bestellungen beim Universum“ nicht gelingen, stehen die Wünsche deines Egos im Widerspruch zu den Zielen deines Seelentrainers, der dich durch die Schule des Lebens begleitet und coacht. Und dann steht dir ein Wachstumsschritt bevor.
Für dein Ego ist Kontrolle alles, für deine Seele nicht. Wenn dein Trainer mehr will, als daß deine Probleme einfach verschwinden und alles „easy“ für dich ist, verweigert er dir seine Unterstützung. Er ist ausschließlich an deiner Entwicklung und an deinem Bewußtsein interessiert. Lerne also die Lektionen deines Seelencoachs – dann ändert sich oft alles wie von allein!

Contributors

Author:
Franz A. Koch

Further information

Excerpt:
6.
Akzeptieren

AXIOME
1. Was ist, ist.
2. Was nicht ist, ist nicht.
3. Was ist, ist schon da.
4. Was da ist, solltest du akzeptieren. Du solltest nicht den Kopf in den Sand stecken und die Augen verschließen vor dem, was ist.
5. Was da ist, ist grundsätzlich gut, denn es ist für dich da. Was da ist, ist eine Einladung des Lebens an dich, eine Aufforderung oder eine Herausforderung.
6. Du kommst am schnellsten auf deinem Weg voran, wenn du JA sagst zu dem, was da ist.
7. Auch das sogenannte „Schlechte“ ist erst einmal gut, denn es ist ein wertvoller und wichtiger Hinweis auf deinem Weg.
8. Deshalb sage JA zu allem, was da ist in deinem Leben. Erinnere dich: Es ist dein Stück, deine Show, und alles ist dazu da, die Story spannend und erfolgreich zu gestalten.
9. „JA“ ist das wichtigste Wort in deinem Wortschatz. JA kommt immer zuerst, denn wenn du negierst, was ist, ist gar nichts mehr da. Und wenn gar nichts mehr da ist, kannst du auch gar nichts mehr tun.
10. Deshalb umarme und akzeptiere alles von ganzem Herzen. Sage JA, sage OK.
11. Etwas zu akzeptieren und zu umarmen heißt nicht, daß du es billigst. Es heißt nur, daß du es als Gegebenheit akzeptierst.
12. Alles was du akzeptierst, läßt du bewußt in dein Leben herein. Nun kannst du damit machen, was du willst. Du kannst es so sein lassen, wie es ist, oder du kannst es ändern. Aber erst nachdem du es akzeptiert hast. „Draußen vor der Tür“ kannst du nichts damit anfangen.
13. Akzeptieren und Ändern bedingen sich gegenseitig. Wenn du etwas ändern willst, mußt du es vorher als einen Teil von dir und deinem Leben akzeptieren. Wenn du es nicht ändern willst, ist es egal, ob du es akzeptierst oder nicht.

„JA“ ist also das wichtigste Wort im Universum. Mit deinem JA zu dem, was ist, bist du für das Leben. Du bewegst dich mit dem Strom, mit der Energie. Du läßt dich tragen, du nutzt die vorhandenen Möglichkeiten, um voranzukommen. Du akzeptierst.
Akzeptieren beinhaltet, daß du dein Zepter in die Hand nimmst. Jetzt kannst du handeln, jetzt kannst du etwas tun.
Wenn du negierst. was ist, kannst du gar nichts tun. Du schneidest dich erst einmal ab von dem, was ist. Du trennst dich vom Fluß des Lebens, du beraubst dich der Möglichkeit, zu handeln und das zu gestalten, was da ist. Du ziehst dich damit selbst aus dem Verkehr.
Stell dir vor, du sitzt am Steuer deines Wagens, und dir kommt ein Hindernis entgegen. Du kannst nur agieren, wenn du genau hinschaust und anerkennst, was da ist. Eine Frau mit Kinderwagen überquert plötzlich die Straße, sie läuft geradewegs in deine Spur. Ja gut, sagt dein Instinkt, und dein Fuß tritt sofort auf die Bremse, während deine Arme das Steuer herumreißen und den Wagen aus der Gefahrenzone lenken.
Wenn du negierst, was ist, fährst du geradewegs in die Frau und den Kinderwagen hinein. Du rufst „Nein, Hilfe!“ und nimmst die Hände vom Steuer… Nein, das tust du nicht. Denn damit würdest du dich ja jeder Möglichkeit berauben, zu reagieren.
Mach dir bewußt, daß es keinen Sinn macht, den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn du dies tust, um deine Probleme nicht anschauen zu müssen, wirst du früher oder später mit den Zähnen knirschen. Wenn du die Augen zumachst und den Kopf in den Sand steckst, gibst du dein Zepter aus der Hand. Du beraubst dich der Möglichkeit, zu handeln und die Situation und die Herausforderung erfolgreich zu meistern.
Du kannst den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun. Ich weiß, du möchtest es manchmal, weil der erste Schritt oft weh tut, weil er allzu oft mit Schmerz und Wut verbunden ist. Aber es geht nicht, also probier es erst gar nicht. Der erste Schritt ist der erste Schritt, und dieser ist ein JA zur Situation, ein JA zu dem, was ist.
Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie dieser erste Schritt aussehen kann:

• Mir wurde soeben gekündigt. „Ja, okay.“
• Mein Freund hat mich verlassen. „Ja, gut.“
• Mein Bankkonto ist leer. „Ja, okay.“
• Unser Haus ist abgebrannt. „Ja, okay.“
• Der geplante Ausflug fällt wetterbedingt ins Wasser. „Ja, okay.“
• Meine Jeans ist futsch. „Ja, gut.“
• Da ist ein Stau auf der Autobahn. „Na gut.“
• In meinem Geschäft bleiben die Kunden aus. „Okay.“
• Ich bin krank. „Ja, okay.“
• Und so weiter.

Soweit der erste Schritt.
Spürst du, wie die Bejahung förmlich nach dem zweiten Schritt schreit? „UND NUN?“ „WAS NUN?“
Du siehst die Situation, du siehst das Problem, du bejahst es, und diese Bejahung fordert SOFORT den nächsten Schritt. „Was wirst du jetzt tun? Was willst du machen? Was soll sein? Wie gehst du vor? Was brauchst du dazu? Was tust du als erstes, was danach? Wie willst du mit dem ganzen umgehen?“
Mit dem ersten Schritt begibst du dich auf die Reise, die Reise hin zur Lösung. Der zweite Schritt folgt fast selbstverständlich. Wenn du in deinem Script den ersten Satz sprichst, dann folgt der zweite nach, ganz von allein.

BEISPIEL
Eine Lehrgeschichte aus dem alten Indien:

Ein König hatte einen Berater, der die Angewohnheit hatte, alles im Leben mit dem Satz zu kommentieren: „Das hat Gott gut gemacht“. Egal was war, der Kommentar des Beraters lautete stets: „Das hat Gott gut gemacht.“
Das Hobby des Königs war die Jagd. Und da er den Berater als unabhängigen Denker inmitten seiner ihm ergebenen Höflinge und Untertanen sehr liebte, mußte dieser immer um ihn sein und ihn sogar auf die Jagd begleiten.
Dabei geschah es einmal, daß der König, wie er so bei einem Wasserloch einem wilden Tiger auflauerte, von einer Giftschlange in den Finger gebissen wurde. Gott sei Dank war der Berater in unmittelbarer Nähe, und ohne zu zögern ergriff er sein Messer und schnitt damit den Finger des Königs ab, ehe das Schlangengift in den Arm und den Körper gelangen konnte. Er legte schmerzlindernde Kräuter auf die Wunde und verband sie mit einem Streifen Stoff, den er von seinem Gewand abgetrennt hatte. Als die Arbeit vollbracht war, sprach er ohne zu überlegen: „Das hat Gott gut gemacht.“
Der König glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Er sprach: „Was hast du gerade gesagt? Du meinst, das hat Gott gut gemacht? Ich verliere meinen Finger, und du sagst, das hat Gott gut gemacht? Geh mir aus den Augen, verschwinde, ich will dich nie mehr sehen. So einen Berater kann ich nicht brauchen. Hau ab, sonst laß ich dich töten.“
Der Berater verschwand und lebte fortan unerkannt in einem kleinen Dorf in den Wäldern des Königreichs.
Der König ging weiterhin auf die Jagd, und bei so einem Ausflug geschah es Jahre später, daß er sich ganz allein in den Wäldern verirrte und den Rückweg nicht mehr fand. Nach tagelangem Umherirren fiel er einem Kannibalenstamm in die Hände, welcher sich ausgesprochen freute, den heimischen Göttern endlich wieder einmal ein frisches Menschenopfer darbringen zu können. Der Medizinmann des Stammes machte sich sogleich daran, die Opferzeremonie vorzubereiten. Er untersuchte dabei auch den König haargenau, und bei dieser Untersuchung stellte sich heraus, daß der Opfergabe etwas fehlte, weil ein Finger sozusagen „angeknabbert“ war. So ein unvollkommenes Opfer konnte man dem Stammesgott natürlich nicht darbringen, ohne ihn zu erzürnen, und so mußte man den König unverrichteter Dinge ziehen lassen. Dieser erkannte, daß ihm der amputierte Finger das Leben gerettet hatte.
„Mein Berater hatte recht“, mußte er sich eingestehen. „Gott hat das gut gemacht, denn mit diesem kleinen Finger konnte ich jetzt mein ganzes Leben retten.“ Nachdem er in seinen Palast zurückgefunden hatte, schickte er im ganzen Land Kundschafter aus, um den alten Berater zu finden, den er rehabilitieren und wieder in seine Dienste nehmen wollte.
„Du hattest recht“, gestand er reumütig, als dieser vor ihm stand, „Gott hat alles gut gemacht.“ Er erzählte ihm, was sich inzwischen ereignet hatte.
„Das hat Gott gut gemacht“, bestätigte der alte Berater und fügte hinzu: „Gott macht immer alles gut.“
Der König stutzte einen Augenblick. „Ja, schon“, sagte er, „doch in deinem Fall kann man das ja nicht behaupten. Schließlich habe ich dich zu unrecht fortgejagt, und du mußtest dein Leben in Abgeschiedenheit und Armut verbringen. Das hat Gott doch nicht gut gemacht, das stimmt doch so nicht!“
„Das hat Gott gut gemacht“, wiederholte der Alte nur.
„Versteh ich nicht“, sagte der König und schüttelte den Kopf.
„Schau, es ist so“, begann der Weise zu erklären, „ich mußte doch immer mit dir gehen, und bestimmt wäre ich auch auf dieser Jagdpartie an deiner Seite gewesen. Wir wären beide zusammen verlorengegangen und beide diesen Kannibalen in die Hände gefallen. Und was wäre dann passiert? Dich mit deinem „angebissenen“ Finger hätten sie gehen lassen, aber mich hätten sie in ihren Kochtopf gesteckt, gekocht und verspeist, weil an meinem Körper ja alles dran ist. Dein Wutanfall hat mir das Leben gerettet. Gott hat alles gut gemacht. Gott macht immer alles gut.“

FAZIT
Vertraue! Das Leben meint es gut mit dir. Es bringt genau das vor deine Tür, was du für deinen nächsten Schritt brauchst. Nimm an, was da zu deinen Füßen liegt, möge es auch noch so eigenartig und unangenehm sein. Sag „JA“ dazu, akzeptiere es.
Das JA zu dem, was ist, bringt dich ganz automatisch auf den richtigen Weg. Du nimmst dein Zepter, deinen Zauberstab zur Hand. Damit bist du handlungsfähig. Wenn du für das Leben bist, kannst du seine Möglichkeiten und Gegebenheiten nutzen, wenn du dagegen bist, nicht.
Media Type:
Buch
Publisher:
Silberschnur
Introduction:
Vorwort
Über den „richtigen“ Umgang mit dem Leben und dem Schicksal

Alles kann sich ändern lautete der Titel meines ersten Buches im Omega Verlag, und „Du kannst alles ändern“ hieß auch die darin enthaltene Botschaft. Leserinnen und Leser waren begeistert. „Es ist eine absolut geniale Methode, die den Weg zur optimalen Lösung eines jeden Problems frei macht“, schrieb z.B. ein Leser. Unzählige Erfolgsmeldungen aus jedem Lebensbereich gingen bei mir ein, doch es waren auch Zuschriften dabei, die Fragen aufwarfen.
„Warum gelingt es mir zwar, das Wetter zu ändern und meine Migräne zu beseitigen, nicht aber, meinen Partner zurückzugewinnen?“ wollte eine Frau wissen.
„Ich habe Erfolg in hundert Angelegenheiten, aber beim Geld hapert es nach wie vor.“
Ich habe versucht herauszufinden, was diese Leser „falsch“ machen, daß sie mit ihren Anliegen keinen Erfolg haben. Wie ich herausfand, machen viele von ihnen allerdings gar nichts „falsch“. Vielmehr gelingen ihre Bemühungen nicht, weil sie nicht gelingen sollen. Und sie sollen nicht gelingen, weil die gewünschte Änderung offenbar nicht zu ihrem Besten ist. Wenn dein Tun also nicht von Erfolg gekrönt ist, dann ist das vollkommen richtig so, weil ein Erfolg dein Leben in eine falsche Richtung lenken würde.
Ich behaupte hier in diesem Buch, daß du einen persönlichen Trainer hast, der dich durch die Schule des Lebens begleitet und coacht und dafür sorgt, daß du die Trainingseinheiten auch absolvierst und die Lektionen lernst, die du in dieser Schule lernen kannst. Dieser Trainer, dein Coach, ist deine Seele.
Wenn deine Wünsche, Bestellungen, Änderungen, Gebete und Aufträge ans „Universum“ nicht gelingen, dann stehen die Wünsche deines Egos im Widerspruch zu den Zielen deines Trainers. Und dann ist etwas anderes angesagt. Es bedeutet, daß dir ein Wachstumsschritt bevorsteht.
Was du als Ich oder Ego willst, entspringt oft einem „falschen“ Motiv, vor allem dann, wenn du nicht wahrhaben willst, was das Leben und deine Seele wirklich von dir wollen. Für dein Ego ist Kontrolle alles, für deine Seele nicht. Wenn dein Trainer mehr will, als daß deine Probleme einfach verschwinden und alles „easy“ für dich ist, dann verweigert er dir seine Unterstützung. Wenn deine Motive Bequemlichkeit, die Erhaltung des Status quo oder aber das Auffüllen eines äußeren Mangels sind, dann sind all das Dinge, die deinen Coach nicht interessieren. Er hat nämlich einen anderen Fokus.
Deiner Seele geht es nicht um Äußerlichkeiten. Sie ist ausschließlich an deiner Entwicklung und an deinem Bewußtsein interessiert. So hat dein Trainer nicht in erster Linie Interesse daran, dein äußeres Loch zu stopfen, sondern das Loch in deinem Inneren zu beheben, das ein Loch in deinem Selbstbewußtsein, deinem Selbstwert und in deinem Selbstvertrauen ist. Der Trainer will, daß du erkennst, wer du wirklich bist und daß du weißt, daß du dann alles erreichen kannst.
Bewußtsein ist das Schlüsselwort für dein Leben, deinen Erfolg und für dein Gelingen. Das Ziel dieses Buches ist es, dein Selbstbewußtsein soweit zu entwickeln, daß du die Botschaften des Lebens, die dir pausenlos gesendet werden, verstehen und für dein Wachstum und für ein erfolgreiches Leben nutzen kannst.
Bewußtwerdung ist deine eigentliche Lebensaufgabe.
Bewußtwerdung ist auch die eigentliche Botschaft dieses Buches.
Fast alle Kapitel beginnen mit sogenannten AXIOMEN. Ein Axiom ist eine Behauptung, die aufgestellt wird, aber nicht zu hinterfragen ist, weil sie nicht bewiesen werden kann oder will. AXIOME sind Annahmen, die du für deine Bewußtseinserweiterung und für dein Leben nutzen kannst. Sie dienen dazu, den Baum der Erkenntnis in dir zum Blühen zu bringen. Sie helfen dir, die Antworten des Lebens, deines Lebens, zu verstehen und die dazugehörigen Fragen zu finden. Wenn du begreifst, was dein Trainer jeweils von dir will, kannst du mit jeder Situation und jeder Herausforderung optimal umgehen, weil du weißt, ob du sie akzeptieren oder ändern mußt, oder vielleicht sogar beides zugleich, akzeptieren und ändern.
Eines der schönsten Gebete der Menschheit heißt:

Gott, gib mir die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Dieses Buch will dir helfen, zu erkennen, was gefragt ist, und dabei die gesamten Ressourcen deines Seins zu nutzen. Es will dich dabei unterstützen, deine Gelassenheit zu finden, deinen Mut zu entwickeln und deiner Weisheit zu vertrauen.
Die einzelnen Kapitel enthalten „Lektionen“. Sie sind sinnvoll aufeinander aufgebaut. Sie können sich auch widersprechen, das gehört zu einer dualen Welt, in der wir nun mal leben, dazu. Benutze die Konzepte nur insoweit, wie sie dich unterstützen. Wenn sie dich verwirren, laß sie einfach wieder los. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute auf deinem Weg.

Franz A. Koch
Biography Artist:
Nach seinem Universitätsabschluß in Psychologie, Gehirnforschung und Religionsgeschichte arbeitete Franz A. Koch zuerst bei einem Naturheiler. Dann führte er viele Jahre eine psychologisch therapeutische Praxis, leitete unzählige Seminare und Workshops in verschiedenen Ländern, lernte immer wieder von Lehrern und Meistern, Kulturen und Traditionen. Heute ist er als psychologischer Unternehmens- und Erfolgsberater und als Coach tätig.
Language:
Deutsch
Number of Pages:
320

Master Data

Product Type:
Hardback book
Package Dimensions:
0.172 x 0.108 x 0.024 m; 0.322 kg
GTIN:
09783930243587
DUIN:
VE57MJP6UU7
Manufacturer Part Number:
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